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Eine Runde GIFs aufs Haus

Hab doch gesagt, die erste Runde geht auf uns – und wir halten unser Wort. Wusstest du aber, dass GIFs nicht ausschließlich als blöd-lustige Reaktion in den Messengern und Slacks dieser Welt funktionieren, sondern nachweislich positive Auswirkungen auf dein Marketing haben können? Im Prinzip kann jede noch so dröge Mitteilung an eure Kunden oder Interessenten aufgewertet werden, in dem ein kleines bisschen Humor in die ganze Sache gebracht wird.

Die verschiedenen Szenarien

Stell dir vor, jemand hat die Nase voll von dir und bestellt deinen Newsletter ab. Die Gründe dahinter könnten unterschiedlicher nicht sein und liegen nicht immer zwangsläufig bei dir. Klar, eine zu hohe Frequenz von E-Mails oder zu geringe Relevanz für den Abonnenten sind schnell ein Killer für eure Beziehung – es können aber auch persönliche Gründe des Nutzers dahinter stecken. Vielleicht hat er gerade einfach gar keine Kohle und will sich selbst davor schützen, bei jedem Angebot in seinem Postfach einen inneren Konflikt austragen zu müssen. Auch ein generelles Aufräumen der abonnierten Newsletter kann dir das Genick brechen – das muss aber nicht heißen, dass du generell unten durch bist.

Warum dann nicht den Weg zur endgültigen Abmeldung etwas unterhaltsamer gestalten, ein letztes Schmunzeln herauskitzeln und so eventuell doch noch ein paar Subscriber retten? Zumindest kannst du deinen letzten Eindruck selbst bestimmen und so in positiver(er) Erinnerung bleiben.

Auch nach einem getätigten Einkauf kannst du deinem, vielleicht immer noch nicht ganz überzeugten, Kunden ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Denn vor allem, wenn es sein erster Kauf war, wird er noch lange kein Fan von deinem Kram sein. Zeig deine Freude über den Sale, indem du deine Success Page so gestaltest, dass auch der Käufer Spaß hat – so gibst du nachhaltig ein positives Gefühl mit auf den Weg.

Im Prinzip gibt es keinen Ort, an dem ein gut platziertes GIF keine positive Wirkung hinterlässt. Willst du zum Beispiel eine kurze Demo deines Tools, deines Produkts oder was auch immer platzieren, hilft ein GIF mit kleiner Dateigröße und Autoplay. Klar, würde auch irgendwie via Video gehen – dann erwarten die Nutzer aber eine höhere Auflösung und im Idealfall auch Vertonung, was das Ganze dann wiederum nicht mehr so schlank macht.

Wie viel des Guten?

Wir haben also gelernt: GIFs machen sich überall gut. In Blog Posts, E-Mails oder Werbeanzeigen, aber auch auf Landing Pages oder 404-Seiten. Was jedoch wichtig ist: Übertreib es nicht. Ein gut eingearbeitetes, zu deiner Kommunikation passendes GIF in allen Ehren, aber wenn bei jedem zweiten, digitalen Berührungspunkt irgendeine endlos im Loop laufende The Office-Szene wartet – du weißt, worauf ich hinaus will.

Überleg dir gut, wo und warum ein kleiner, animierter Freund Sinn macht – und wo nicht. Genau wie mit Bildern und Videos verhält es sich übrigens auch mit GIFs: Ein guter A/B-Test hat noch nie geschadet. Probier ein bisschen herum, wechsle ab und zu mal durch oder verändere das Placement. Deine Anhängerschaft wird es dir danken.


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