WORK WITH US!

Yeah ! Deine Anmeldung war erfolgreich! 🤩

Dein Sales Funnel-Guide hat sich gerade auf den Weg zu dir gemacht. Was nun? Einfach dein Postfach im Auge behalten*

Mehr als ein Danke

*… und in der Zwischenzeit diesen Artikel über den Aufbau der perfekten Thank You-Seite lesen! Einfach nur ’ne Headline und einen kurzen Text? Oder aus allen Rohren feuern, weil ja nunmal fast jeder diese Seite zu Gesicht bekommt? Wenn du dir diese Frage stellst, bist du schon weiter als schätzungsweise 80% der online agierenden Marketer. Wenn du dir diese Frage beantworten willst, einfach weiterlesen. Dauert auch nicht lang.

Zwei von einer Art

Bevor wir uns mit dem Aufbau und Inhalt beschäftigen gilt es, zwischen zwei generellen Arten des Dankeschöns zu unterscheiden: Nämlich vor und nach dem Double Opt-in. Double what? Als Double Opt-in wird im Digitalsprech die erneute Bestätigung einer Anmeldung via E-Mail genannt. Das heißt im Klartext: Egal, wo du deine E-Mail-Adresse reinschmeißt – bevor du keinen Bestätigungslink oder -button geklickt hast, den du per E-Mail erhältst, gibt’s auch keinen Newsletter.

Vor der Bestätigung

Hat ein Interessent sich dafür entschieden, seine wertvollen Daten an dich abzugeben, ist er aber noch lange kein offizielles Mitglied deines Verteilers. Denn: In Deutschland muss ein Nutzer seine Anmeldung erneut bestätigen, alles andere ist unzulässig. Um ihm oder ihr das eindeutig klarzumachen empfiehlt es sich, eine kurze, prägnante Message nach der Anmeldung anzuzeigen. Keine Ablenkung, kein unnötiger Schnickschnack – sag ihnen einfach nur, dass sie doch bitte in ihr Postfach schauen sollen.

Nach der Bestätigung

Jetzt wird es ein bisschen umfangreicher. Sobald du sichergehen kannst, dass dein neuer Abonnent auch wirklich auf den Bestätigungslink geklickt und somit Interesse an dir hat, solltest du weiterdenken: Woran könnte der User interessiert sein? Bedarf es noch weiterer Erklärungen, was im Anschluss zu tun ist? Hast du Content oder Produkte, die du ihm direkt schmackhaft machen kannst? Um diese Fragen zu klären, musst du für dich definieren, was dein endgültiges Ziel ist. Denn wie jede andere Page oder Werbeanzeige ist auch eine Thank You-Page Teil deiner Unternehmenskommunikation – schludere hier also nicht rum, sondern bleib fokussiert.

Das Ziel bestimmt den Weg

Fragen solltest du dich vor allem, was du mit deinen Leads vor hast – deshalb solltest du einen Blick auf das große Ganze deiner Kommunikation und erst recht auf deine Unternehmensziele werfen. Fakt ist, dass jeder Abonnent deines Newsletters am Anfang seiner Beziehung mit dir und deinem Unternehmen steht. Meistens jedenfalls. Fakt ist auch, dass er sich in größerem Maße für dich und dein Unternehmen, Produkt oder deinen Service interessiert – genau deshalb solltest du deine Thank You-Page nutzen.

Hast du eine umfangreiche Newsletter-Kampagne, die nur darauf wartet, auf deinen neuen Kumpel losgelassen zu werden? Dann könntest du auf deiner Thank You-Page darauf hinweisen, deine Absender-Adresse doch bitte in die Whitelist aufzunehmen. Oder hast du ein umfangreiches Sortiment an Produkten, von denen du ein paar niedrig bepreiste direkt anbieten könntest? Dann fix ein paar Produkte hervorheben und so eventuell direkt einen Sale abstauben. Vielleicht fehlt es dir aber auch an Awareness und Reichweite, was gerade in der Startphase ein wichtiger Faktor ist – dann könnten beispielsweise Share Buttons für soziale Netzwerke der richtige Weg sein.

Was du auch machst: Mach es. Geh diese kleine Extrameile und sei dem Rest da draußen einen kleinen, aber feinen Schritt voraus. Linke auf deinen Blog, zeig deine Bestseller, erzähl eine Geschichte – kurz: Unterhalte deine Besucher und gib ihnen nachträglich einen Grund mehr, ihre Anmeldung bei dir für richtig zu halten.

Willste mehr? Hier haste!

E-Mail, öffne dich

Lass die Leute ruhig weiter erzählen, dass das Medium E-Mail zum Scheitern verurteilt sei – lies unseren Artikel und du weißt es ab sofort besser.

Das Zeitalter der Bots

Bot-basierter Commerce wird modernes Marketing nachhaltig positiv beeinflussen – bei näherer Beleuchtung so einleuchtend wie banal, wenn auch abstrakt.